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25

February
2016

von admin

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Folienbeschriftungen

Täglich sehen wir Werbung in Form von Folienbeschriftungen, ob als Aufkleber auf der Heckscheibe eines Autos, an Schaufenstern, Messeständen, Straßenbahnen oder unkonventioneller als Sticker an Notebooks. Folienbeschriftungen finden sich jedoch auch in der Raumgestaltung wieder, denken Sie nur mal an die zahlreichen Wandtattoos oder das Wegeleitsystem in Ihrem Unternehmen. Mit freistehenden Schriften an einer Glasfront oder auf Plexiglas-Schildern schaffen Sie für den Betrachter ein hochwertiges und professionelles Erscheinungsbild.

Folien werden in den unterschiedlichsten Farben hergestellt. Um optimale Ergebnisse zu erzielen hat man diverse Folienarten entwickelt. Für Außen- oder Fahrzeugbeschriftungen gibt es zum Beispiel besonders strapazierfähige und langlebige Folien. Dekorationsfolien eignen sich besser für kurz- bis mittelfristige Beschriftungen, wie Wandtattoos. Je nach Hersteller und Anforderung an das Material stehen unterschiedliche Farbkarten zur Verfügung aus welchen man auswählen kann. Um nicht nur einen besonderen optischen sondern auch haptischen Effekt zu erzielen bieten sich so genannte Effektfolien an. Oberflächen wie zum Beispiel Holz kann man optisch simulieren und die Struktur durch Erhebungen sowie Vertiefungen tastbar machen. Sehr edel wirken auch matte Folien.

Die Werbeagentur Karlsruhe bietet hochwertige Beschriftungen

Farbmusterkarte für Folien (Quelle: www.pressebox.de)


Folien plotten – Wie entsteht eine Folienbeschriftung?

Für das Erstellen und Gestalten von Vorlagen für den Schneide- oder Folienplott ist es wichtig mit einem Vektorprogramm zu arbeiten. Denn nur Vektordaten kann der Plotter, die Maschine mit der die Klebefolien geschnitten wird, auslesen und in die zu schneidenden Pfade und Linien umwandeln. Im nächsten Schritt wird das Layout in die einzelnen Farben separiert, da jede Farbfolie einzeln bearbeitet werden muss. In der geräteeigenen Software wird der Entwurf platziert und mit wenigen Kicks kann man die Objekte verschieben, um die Folie optimal auszunutzen. Wenn die Folie in den Schneideplotter eingelegt ist wird das Programm auf das Material konfiguriert.

Sobald der Schneidevorgang ausgelöst wird schneidet der Plotter mit seiner Klinge die Konturen in die Folie ohne das Trägermaterial zu verletzen. Mit einem spitzen Gegenstand wie einem Skalpell wir die überschüssige Folie entfernt. Dieser Vorgang wird als „entgittern“ bezeichnet. Mit Hilfe einer Transferfolie oder PVC-Tape kann die Beschriftung auf den dafür vorgesehen Untergrund übertragen werden. Es dient zur Fixierung der einzelnen Foliensegmente beim Aufkleben des Motivs. Um die Folie nach dem entfernen des Trägermaterials optimal an zu drücken benutzt man einen Rakel. Dieser erleichtert das Glattstreichen und hilft dabei kleine Luftblasen nach außen zu drücken, ohne die Folie dabei zu beschädigen. Nun kann man die Transferfolie rückstandslos entfernen.

Wenn ein Motiv aus mehreren Farben besteht werden die Folien übereinander geklebt. Bei der Positionierung kann es hilfreich sein die Folie zu befeuchten. Ist die endgültige Position gefunden lässt sich das Wasser durch den Rakel leicht nach außen drücken und abwischen.

Die Werbeagentur Karlsruhe entwickelt Beschriftungen

Vorteile des Folienplotts

  • Kleinstauflagen sind bereits ab einem Stück möglich.
  • Die Materialien sind Lichtecht.
  • Die Folien besitzen eine lange Lebensdauer
  • Die Folie kann bei bedarf rückstandsfrei entfernt werden.
  • Freistehende Beschriftungen wirken professionell und modern.
  • Durch Effektfolien lassen sich edle und hochwertige Motive gestalten.

 

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